Der Newage Christus

Antichrist: Der Newage Christus

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Der Teufel ist der Affe Gottes. Denn er würde gerne selbst Gott sein und äfft daher Gott und seinen Heilsplan nach. 

Ebenso wie Gott Jesus Christus gesandt hat, um uns Menschen den Weg zur Errettung zu ebnen, so wird auch der Teufel seinen Christus senden. Aus der Bibel ist er als der Antichrist bekannt.

Anti bedeutet hier nicht allein gegen. Die griechische Vorsilbe anti bedeutet auch an Stelle von (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Anti). Der Antichrist ist also der satanische Gegenentwurf zum Sohn Gottes. Dieser Antichrist wird sich als Heilsbringer, als Messias der Menschheit präentieren. Wahrscheinlich wird er in einer großen Krisensituation auftreten und der Menschheit Hoffnung, Frieden und ein goldenes neues Newage Zeitalter in Aussicht stellen. Gott bereitet uns in seinem Wort auf das Kommen des Antichristen vor:

„Kinder, es ist die letzte Stunde, und wie ihr gehört habt, dass der Antichrist kommt, so sind auch jetzt viele Antichristen aufgetreten; daher wissen wir, dass es die letzte Stunde ist“ (1. Johannes 2,18).

Dem Kommen des Antichristen werden also im Vorfeld auch Menschen vorausgehen, die von sich behaupten der Christus zu sein:

„Viele werden unter meinem Namen auftreten und von sich behaupten: ,Ich bin der wiedergekommene Christus! Damit werden sie viele irre führen“ (Matthäus 24,5).

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Am 25. April 1982 erschien folgende ganzseitige Anzeige in Zeitungen weltweit:

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Der falsche Christus

Dieser, vom schottischen Esoteriker Benjamin Creme verheissene „Maitreya Christus“ ist sicherlich noch nicht der Antichrist. Aber wir haben eine gewisse Vorstellung davon, unter welchen Umständen und mit welchem Anspruch der Antichrist auftreten wird. Er wird den Menschen einen scheinbaren Frieden versprechen. Keineswegs wird er als bedrohlicher Dämonenfürst auftreten, sondern vielmehr als Wolf im Schafspelz. Er wird Ziele formulieren, die die meisten Menschen unterschreiben würden. Wer wollte schon gegen einen weltweiten Frieden sein?

Wir sehen ja bereits jetzt Zeichen kommen. Wir stecken inmitten einer weltweiten Corona-Pandemie und hören allerorten von Katastrophen und Kriegen. Dort wo sich Beschützer zurückziehen, rücken schnell Terroristen nach (z.B. Taliban in Afghanistan). Der kommende Antichrist dürfte sich als „Friedefürst“ aufspielen, der Frieden und Einigkeit in die Welt zurück bringt. Doch es wird ein Scheinfriede sein. 

Sein Ziel wird eine Weltreligion und eine neue Weltordnung des Newage sein. Auch in obiger Anzeige zeigt sich bereits der Anspruch des Antichristen: Er möchte Messias, fünfter Buddha, Mahdi und Krishna in einer Person sein. Damit wird er die Menschheit in einer scheinbaren Sicherheit wiegen. Möglicherweise gelingt es ihm tatsächlich, die Welt zu befrieden. Doch genau in solch einer Situation wird der wahre Heiland, der Sohn Gottes Jesus Christus wiederkehren:

„Denn ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn so kommt wie ein Dieb in der Nacht. Wen sie sagen Friede und Sicherheit!, dann kommt ein plötzliches Verderben über sie, wie die Geburtswehen über die Schwangere; und sie werden nicht entfliehen“ (1. Thessalonicher 5,2-3).

Glücklicherweise haben wir ein eindeutiges Kennzeichen, mit dem wir den falschen Newage Christus vom wahren Christus unterscheiden können:
Dann wird der Menschensohn für alle sichtbar am Himmel erscheinen. Dies ist das Zeichen, dass das Ende da ist. Die Völker der ganzen Welt werden jammern und klagen, wenn sie den Menschensohn auf den Wolken des Himmels mit göttlicher Macht und Herrlichkeit kommen sehen.“ (Matthäus 24,30).

Der wahre Christus wird also in Macht und Herrlichkeit vom Himmel her wiederkehren. Allein dadurch ist der Maitreya Christus bereits als falscher Christus entlarvt, da er ja, wie in der Anzeige skizziert, per Radio und Fernsehen wahrgenommen werden soll.

Gott nennt uns für die endzeitlichen Ereignisse bewusst kein Datum. Daher sind schon jetzt alle Prognosen, die für irgendein Jahr  ein Neues Zeitalter erwarten, als Fehlprognosen erkennbar. Vor rund zehn Jahren hatten wir schon erlebt, wie die Prognosen, im Jahr 2012 würde das Neue Zeitalter kommen, sich in Luft aufgelöst haben.

Wichtig ist es jetzt, wachsam zu sein. Und wer seine Entscheidung für Jesus Christus noch nicht getroffen hat, sollte dies nun tun und Buße tun. Buße tun bedeutet umkehren, dem Leben eine neue Richtung geben, eine 180 Grad Wende im Leben vollziehen. Wer beispielsweise bisher in der Esoterik/Lichtarbeit aktiv war, sollte davon umkehren, sich vollständig davon trennen und ein Leben mit Jesus beginnen. 

Wir haben einen gnädigen Gott, der uns immer wieder die Gelegenheit zur Umkehr bietet. Selbst wenn der Tag des Herrn mit seinem Gericht hereingebrochen ist, ist das endültige Ende noch nicht da. Es wird immer noch die Möglichkeit zur Umkehr geben. Gott wird sogar ein tausendjähriges Friedensreich auf Erden errichten, in dem der wiedergekommene Christus mit den Seinen regiert. Hier wird Gott ganz praktisch zeigen, was Frieden wirklich bedeutet. 

Vor allem möchte er den Menschen eine Gelegenheit zur Umkehr bieten. Wir haben uns alle versündigt. Es gibt keinen Menschen, der wirklich eine blütenweiße Weste vor Gott hätte. Aber Gott ist so voller Gnade. Er möchte uns vergeben, er möchte unsere Bereitschaft zur Buße sehen. Diejenigen, die umkehren,  wird er als seine Kinder aufnehmen. Wir sollten das nicht auf die lange Bank schieben. 

Denn die Entscheidung muss zu Lebzeiten getroffen werden. Wer sich jetzt für Jesus entscheidet, kann der kommenden Trübsal mit Hoffnung entgegen sehen. Denn was auch kommen mag, mit Jesus kann einem das ewige Leben nicht mehr genommen werden.

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